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Erstkommunion 2020

Gott ist wie ein guter Hirte

Der Hirte war am Sonntag immer bei uns wie Jesus. Die Schafe folgen dem Hirten immer. Die Schafe haben vor dem falschen Hirten Angst. Der Hirte stellt sich den Wölfen entgegen, nur um die Schafe zu beschützen. Jesus ist wie ein guter Hirte. Gott ist wie ein guter Hirte. Die Schafe rennen vor dem falschen Hirten weg. Wir haben Schafe gebastelt und vor den Alter getellt. Wir sind wie Schafe, die aufeinander aufpassen. Sofia Oberprantacher

Wir haben Schafe gebastelt. Wir hören auf den guten Hirten. Gott ist wie ein guter Hirt. Der Türsteher lässt nur den richtigen Hirten rein. Wenn Räuber kommen, merken das die Schafe. Der Hirt führt uns ins Gute. Jana Rauch

Gott ist wie ein guter Hirte. Wir haben Schafe gebastelt. Der Pfarrer hat die Geschichte vom Hirten erzählt. Der Hirte geht voraus. Der Hirte beschützt die Tiere. Jesus ist wie ein guter Hirte. Isabel Burgauner

Der Hirte beschützt die Menschen und die Tiere. Die Tiere und die Menschen folgen dem Hirten, denn der Hirte geht den richtigen Weg. Die Schafe und die Hunde, die Rehe und die Hirsche, die Jungs und die Mädchen, die Eltern und die Großeltern. Der Hirte geht immer, aber wirklich immer den richtigen Weg. Ich habe Gott lieb. Anna Fill

Der gute Hirt beschützt die Tiere. Der gute Hirt nimmt die Schafe spazieren. Der gute Hirt liebt seine Schafe. Der gute Hirt vergisst nie seine Schafe. Zoe Luigia Vianello

Gott ist der Retter, er ist der Vater. Der Hirte geht voraus, die Schafe gehen ihm nach. Der Pfarrer begleitet Gott und Jesus. Der Hirte passt auf die Schafe auf. Der Hirte treibt die Schafe nicht, er ist nett. Wir haben Schafe in die Kirche gestellt. Gott ist ein sehr guter Hirte, er führt die Schafe. Ich will Gott folgen. Eva Trocker

Gott ist wie ein guter Hirte. Wir sind die guten Schafe von Gott. Der Türsteher lässt nur den richtigen Hirten rein. Der Hirte beschützt die Schafe. Die Schafe merken, das ist der richtige Hirte. Der Türwächter lässt keinen Räuber rein. Julia Pachler

Gott und Jesus sind wie ein guter Hirte. Wenn der Räuber zu den Schafen kommt, dann gehen die Schafe nicht mit, weil sie nur mit dem guten Hirten mitgehen. Der gute Hirte geht immer vor den Schafen, er geht nicht hinter den Schafen. Gott ist wie ein guter Hirte. Jakob Karbon

Wir haben Schafe gebastelt. Wir haben in der Kirche die Schafe zum Hirten gestellt. Die Schafe gehen nicht mit Dieben mit. Der Hirte geht voraus. Der Hirte passt auf die Schafe auf. Der Türsteher passt auf, dass kein Räuber kommt. Darian Rieder

Gott / Jesus beschützt mich. Gott / Jesus beschützt die Schafe. Alex Griesser

Wir haben ein Schaf gebastelt und vor den Altar her gestellt. Wir haben auf einem Holz, das aussieht wie ein Schaf, Wolle raufgeklebt und bei der Erstkommunion vor den Altar gestellt. Es gibt einen Türsteher, der, wenn der Hirte weg ist, auf die Schafe aufpasst. Wenn ein anderer Hirte kommt, hält der Türsteher ihn auf. Aber wenn der richtige Hirte kommt, „mähen“ die Schafe. Theo Schieder

Wir haben Schafe gebastelt. Gott ist wie ein guter Hirte. Gott beschützt uns wie ein Hirte die Schafe. Der Türsteher lässt nur den richtigen Hirten rein. Gott merkt sich wie ich heiße. Elija Wörndle

Gott ist wie ein guter Hirte. Der Hirte beschützt die Menschen. Die Tiere folgen dem Hirten. Die Schafe folgen nur dem richtigen Hirten. Die Schafe kennen die Stimme. Die Schafe warten auf den Hirten. Wenn Räuber oder Diebe kommen, dann laufen die Schafe weg. Der Türsteher vertreibt die Diebe. Der Hirte vertreibt die Wölfe und die Bären. Gott ist wie der gute Hirte. Der Hirte schaut, dass es den Schafen gut geht. Gott hat sie lieb in seinem Herzen. Lisa Torggler

Wir haben Schafe gebastelt. Der Pfarrer hat die Geschichte mit den Schafen erzählt. Gott ist wie ein guter Hirte. Der Hirte hat früher gemusst den ganzen Tag auf die Schafe aufpassen. Der Türsteher lässt nur den richtigen Hirten in den Stall. Jasmin Hofer

Wir haben Schafe gebastelt und sie vor den Altar hergestellt. Gott ist ein sehr guter Hirte. Gott führt die Schafe ins Gute. Die Schafe kennen genau die Stimme vom Hirten. Der Türsteher lässt keinen Fremden in den Stall. Willi Trocker

Gott ist wie ein guter Hirt. Der Hirt beschützt die Schafe. Der Türsteher passt auf die Schafe auf. Gott ist für uns wie ein guter Hirte. Wir haben Schafe gebastelt. Julia und Lena Tirler

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Pfarrer Harald Kössler

Grüß Gott!

Ich heiße Harald Kössler und bin ab September 2020 der neue Pfarrer von Kastelruth und Seis sowie von Tiers. An dieser Stelle möchte ich mich daher kurz vorstellen.

Geboren wurde ich am 14. Februar 1970 in Schlanders. Aufgewachsen bin ich aber in Sulden, wo ich auch die Grundschule besuchte. Schon damals war ich von Jesus Christus sehr beeindruckt und so war es mein größter Wunsch, so schnell wie möglich Ministrant zu werden. Letztlich war es wohl meine Hartnäckigkeit, die meinen Heimatpfarrer veranlasste, mich schon ab der 1. Klasse Volksschule ministrieren zu lassen.

Da es in Sulden keine Mittelschule gibt und es in jener Zeit wegen der Lawinengefahr im Winter noch zu gefährlich war zu pendeln, musste ich mit 11 Jahren in ein Internat. Nach dem Abschluss der Grundschule ging es deshalb ins Johanneum nach Dorf Tirol, wo ich nach der Mittelschule auch die Oberschule besuchte. In Erinnerung an meine Kindheitserlebnisse und an die vielen Glaubenserfahrungen, die ich in den acht Jahren im Johanneum machen durfte, entschloss ich mich nach der Matura, ins Priesterseminar zu gehen, um zu prüfen, ob ich für einen geistlichen Beruf geeignet wäre. Nach sechs Jahren der Vorbereitung bin ich schließlich im Jahre 1995 zum Priester geweiht worden.

Im Anschluss daran ging es dann nach Bruneck, wo ich für drei Jahre als Kooperator wirkte. Von 1998 bis 2002 war ich in Bozen tätig – zunächst als Kooperator der Dompfarre Bozen und dann in Haslach. 2002 hieß es für mich als Pfarrer zurückzukehren ins Pustertal, genauer gesagt nach Ahornach und Rein. 2010 stand ein erneuter Wechsel auf dem Programm: jener nach Algund und Marling. 2016 schließlich erging der Ruf des Bischofs an mich, nach Obermais zu wechseln.  Wie oben schon angesprochen darf ich nun mit September 2020 in Kastelruth und Seis sowie in Tiers als Priester wirken.

Gewöhnlich bleiben bei einer solch kurzen Lebensbeschreibung die wirklich wichtigen Dinge ausgeklammert: die Begegnungen und Freundschaften, die Herausforderungen und die Feiern, die Erfolge und die Niederlagen, … kurz die Erfahrungen und Erlebnisse, die etwas von dem erahnen lassen, wer man wirklich ist. Aber für das bleibt ja hoffentlich die Zeit, um uns wirklich kennen zu lernen.

Harald Kössler

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Verabschiedung

Pfarrer Florian wird Dekan von Brixen

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Firmung 2022

Firmweg 2020 – 2022

Archiv: Firmvorbereitung des Jahrganges 2005
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Rudolf Grießer

Alles Gute zum 84. Geburtstag!

Wünsche von der Pfarrgemeinde Kastelruth

Mögest Du der Spur des Ewigen begegnen an diesem Tag
und daraus Kraft schöpfen für Deinen Weg.

Finden sollst Du, was dir Aufwind gibt
und Dich zu dir selbst ermutigt.

Ein Wort der Liebe möge Dir zugedacht sein,
das Dich wärmt und erfrischt.

Auch wenn Du ins Ungewisse gehst:
Schutz sollst Du finden unter dem Dach der Zuversicht.

So gebe es Gott!

(Antje Sabine Naegel)

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Karwoche im Martinsheim

Seelsorger Franz durchlebt mit den Mitbewohnern des Martinsheimes die Karwoche. Über die Lautsprecheranlage meditiert er den Leidensweg Jesu und das Mysterium der Auferstehung zu Ostern.

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Pfarrerwechsel

Dr. Florian Kerschbaumer

Jetzt ist es amtlich. Pfarrer Florian Kerschbaumer übernimmt ab 1. September 2020 das Dekanat Brixen/Milland. Harald Kössler wird die Pfarreien Kastelruth und Seis übernehmen. Zur Zeit ist er Pfarrer von Obermais.

Wir wünschen Pfarrer Florian bis dahin noch eine gute Zeit in unseren Pfarreien und viel Kraft und Gottes Segen für seine neue Aufgabe in der Bischofsstadt Brixen.

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Franz von der Alm

Seelsorger Franz Pixner kann zur Zeit nicht auf seiner geliebten Alm sein, da er gesundheitlich angeschlagen ist. Wir wünschen ihm viel Geduld und eine gute Genesung!! Einige Kinder haben Bilder für ihn gemalt.

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Sternsinger 2020

Mit viel Einsatz haben die Sternsinger über dem Eingang des #WeltladenSchlern den ersten Neujahrssegen angebracht. DANKE!

Schulprojekte in Equador

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Good news!

Diakon Wolfgang Penn ist auf dem Weg der Besserung

Nach seiner schweren Operation im Krankenhaus von Verona geht es Wolfgang den Umständen entsprechend gut. „Weihnachten werde ich wohl noch im Krankenhaus verbringen müssen“, meint er. Viele Freunde und Pfarreimitglieder sind in Gedanken bei ihm und fragen immer wieder, wie es ihm geht. „Unkraut verdirbt nicht!“, beteuert er. Das gibt Hoffnung!

Die Pfarrgemeinde wünscht auf diesem Wege weiterhin gute Besserung und ein baldiges Wiedersehen zu Hause in Kastelruth.