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Kirchenführer

Vorstellung des neuen Kirchenführer am Sonntag 18. Juli 2021

Die Pfarreien Kastelruth und Seis haben einen Kirchenführer mit der Überschrift „Die Kirchen und Kapellen der Pfarreien Kastelruth und Seis am Schlern“ in den jeweiligen Sprachen Deutsch, Italienisch und Englisch  herausgegeben.

Die Publikation wurde am Sonntag, den 18. Juli 2021 nach dem Gottesdienst auf dem Dorfplatz von Kastelruth vorgestellt und liegt in den Kirchen der Pfarreien auf.

Ein großes Vergelt’s Gott der Autonomen Provinz Bozen/Abteilung Kultur, dem Bildungsausschuss Kastelruth und den Tourismusvereinen von Kastelruth, der Seiser Alm und Seis für die finanzielle Unterstützung.

Adolf Hofer

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Firmweg

Auf dem Weg zum Tierser Alpl / 9.-10. Juli 2021
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Fairbesser die Welt

Plakat: Judenddienst Bozen-Land (Vera)
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Firmweg 2020 – 2022

Let’s get it started!

Nach rund einem Jahr Organisation, Brainstorming und Planung eines neuen Firmweges startete die Firmgruppe des Jahrganges 2006 endlich den Firmweg. Nach einem Infotreffen im Herbst, rund 40 Anmeldungen und mehreren abgesagten Terminen aufgrund der Pandemie, fand am 6. Februar 2021 das erste Treffen unter Einhaltung aller Corona – Maßnahmen statt.

Als Location wurde die Franziskuskirche auf der Seiser Alm für eine Andacht und kurzen informativen Inputs zum Firmweg gewählt. Die Franziskuskirche stellt das Sinnbild, das für den „neuen“ Firmweg vermittelt werden soll, dar: Glaube muss nicht nur traditionell und konservativ sein, so wie es seit Jahren in der Gesellschaft verankert ist. In Zusammenarbeit mit der Jugend sollen auf dem Weg zur Firmung verschiedene Facetten des Glaubens aufgezeigt, Veränderungsvorschläge zum Thema „Kirche“ erarbeitet und Themen sowie Wertvorstellungen des Erwachsenwerdens wie der Sinn des Lebens oder Glück behandelt werden.

Gemeinsam wurde die Zeit genutzt, darüber zu sprechen, was die Zeit bis zur Firmung 2022 bringen wird und welche Bausteine Teil des Firmweges sind. Außerdem wurden organisatorische Fragen geklärt und den Jugendlichen die Möglichkeit geboten, einen „Brief an sich Selbst“ zu schreiben.

Das nächste Treffen wird im Juni dieses Jahres mit dem Baustein „Lass uns über uns sprechen“ stattfinden. Dieser soll vor allem unter dem Hashtag #peaceandlove (also Friede und Liebe) stehen und wird in Zusammenarbeit mit den Jugendarbeiter*innen des Jugenddienst Bozen – Land durchgeführt.

Vera (Jugendarbeiterin im Schlerngebiet)

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Franziskuskirche

Der rumänische Priester, Don Marius Visovan, feiert mit uns jeden 2. Sonntag in der Franziskuskirche auf der Seiser Alm um 16.30 Uhr den Sonntagsgottesdienst.

Don Marius gehört der griechisch-katholischen Kirche an und betreut in Bozen in der Kirche Pius X in der Reschenstrasse die rumänische Gemeinde. Mit seinen Gläubigen feiert er die Hl. Messe im orientalischen Ritus, bei uns auf der Seiser Alm wird er aber im römischen Ritus den Gottesdienst feiern. Die meisten der griechisch-katholischen Priester sind verheiratet, so auch Don Marius. Er lebt mit seiner Frau Maria und seinen 2 Kindern in Bozen. Während der Woche arbeitet Marius bei den Stahlwerken in Bozen, seine Frau ist Krankenschwester in einem Altersheim in Bozen.

Da Don Marius nicht Deutsch spricht, wird die Messe Großteils in italienischer Sprache gefeiert. Diakon Wolfgang wird, falls notwendig, den deutschen Teil übernehmen.

(Diakon Wolfgang)

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Sternsingen 2021

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Pfiati Franz

In Erinnerung an Pfarrer Franz Pixner * 20.09.1939 + 24.11.2020

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Firmung 2022

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Pfarrer Harald Kössler

Grüß Gott!

Ich heiße Harald Kössler und bin ab September 2020 der neue Pfarrer von Kastelruth und Seis sowie von Tiers. An dieser Stelle möchte ich mich daher kurz vorstellen.

Geboren wurde ich am 14. Februar 1970 in Schlanders. Aufgewachsen bin ich aber in Sulden, wo ich auch die Grundschule besuchte. Schon damals war ich von Jesus Christus sehr beeindruckt und so war es mein größter Wunsch, so schnell wie möglich Ministrant zu werden. Letztlich war es wohl meine Hartnäckigkeit, die meinen Heimatpfarrer veranlasste, mich schon ab der 1. Klasse Volksschule ministrieren zu lassen.

Da es in Sulden keine Mittelschule gibt und es in jener Zeit wegen der Lawinengefahr im Winter noch zu gefährlich war zu pendeln, musste ich mit 11 Jahren in ein Internat. Nach dem Abschluss der Grundschule ging es deshalb ins Johanneum nach Dorf Tirol, wo ich nach der Mittelschule auch die Oberschule besuchte. In Erinnerung an meine Kindheitserlebnisse und an die vielen Glaubenserfahrungen, die ich in den acht Jahren im Johanneum machen durfte, entschloss ich mich nach der Matura, ins Priesterseminar zu gehen, um zu prüfen, ob ich für einen geistlichen Beruf geeignet wäre. Nach sechs Jahren der Vorbereitung bin ich schließlich im Jahre 1995 zum Priester geweiht worden.

Im Anschluss daran ging es dann nach Bruneck, wo ich für drei Jahre als Kooperator wirkte. Von 1998 bis 2002 war ich in Bozen tätig – zunächst als Kooperator der Dompfarre Bozen und dann in Haslach. 2002 hieß es für mich als Pfarrer zurückzukehren ins Pustertal, genauer gesagt nach Ahornach und Rein. 2010 stand ein erneuter Wechsel auf dem Programm: jener nach Algund und Marling. 2016 schließlich erging der Ruf des Bischofs an mich, nach Obermais zu wechseln.  Wie oben schon angesprochen darf ich nun mit September 2020 in Kastelruth und Seis sowie in Tiers als Priester wirken.

Gewöhnlich bleiben bei einer solch kurzen Lebensbeschreibung die wirklich wichtigen Dinge ausgeklammert: die Begegnungen und Freundschaften, die Herausforderungen und die Feiern, die Erfolge und die Niederlagen, … kurz die Erfahrungen und Erlebnisse, die etwas von dem erahnen lassen, wer man wirklich ist. Aber für das bleibt ja hoffentlich die Zeit, um uns wirklich kennen zu lernen.

Harald Kössler

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Verabschiedung

Pfarrer Florian wird Dekan von Brixen