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Pfarrer Harald Kössler

Grüß Gott!

Ich heiße Harald Kössler und bin ab September 2020 der neue Pfarrer von Kastelruth und Seis sowie von Tiers. An dieser Stelle möchte ich mich daher kurz vorstellen.

Geboren wurde ich am 14. Februar 1970 in Schlanders. Aufgewachsen bin ich aber in Sulden, wo ich auch die Grundschule besuchte. Schon damals war ich von Jesus Christus sehr beeindruckt und so war es mein größter Wunsch, so schnell wie möglich Ministrant zu werden. Letztlich war es wohl meine Hartnäckigkeit, die meinen Heimatpfarrer veranlasste, mich schon ab der 1. Klasse Volksschule ministrieren zu lassen.

Da es in Sulden keine Mittelschule gibt und es in jener Zeit wegen der Lawinengefahr im Winter noch zu gefährlich war zu pendeln, musste ich mit 11 Jahren in ein Internat. Nach dem Abschluss der Grundschule ging es deshalb ins Johanneum nach Dorf Tirol, wo ich nach der Mittelschule auch die Oberschule besuchte. In Erinnerung an meine Kindheitserlebnisse und an die vielen Glaubenserfahrungen, die ich in den acht Jahren im Johanneum machen durfte, entschloss ich mich nach der Matura, ins Priesterseminar zu gehen, um zu prüfen, ob ich für einen geistlichen Beruf geeignet wäre. Nach sechs Jahren der Vorbereitung bin ich schließlich im Jahre 1995 zum Priester geweiht worden.

Im Anschluss daran ging es dann nach Bruneck, wo ich für drei Jahre als Kooperator wirkte. Von 1998 bis 2002 war ich in Bozen tätig – zunächst als Kooperator der Dompfarre Bozen und dann in Haslach. 2002 hieß es für mich als Pfarrer zurückzukehren ins Pustertal, genauer gesagt nach Ahornach und Rein. 2010 stand ein erneuter Wechsel auf dem Programm: jener nach Algund und Marling. 2016 schließlich erging der Ruf des Bischofs an mich, nach Obermais zu wechseln.  Wie oben schon angesprochen darf ich nun mit September 2020 in Kastelruth und Seis sowie in Tiers als Priester wirken.

Gewöhnlich bleiben bei einer solch kurzen Lebensbeschreibung die wirklich wichtigen Dinge ausgeklammert: die Begegnungen und Freundschaften, die Herausforderungen und die Feiern, die Erfolge und die Niederlagen, … kurz die Erfahrungen und Erlebnisse, die etwas von dem erahnen lassen, wer man wirklich ist. Aber für das bleibt ja hoffentlich die Zeit, um uns wirklich kennen zu lernen.

Harald Kössler

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Verabschiedung

Pfarrer Florian wird Dekan von Brixen

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Firmung 2022

Firmweg 2020 – 2022

Archiv: Firmvorbereitung des Jahrganges 2005
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Rudolf Grießer

Alles Gute zum 84. Geburtstag!

Wünsche von der Pfarrgemeinde Kastelruth

Mögest Du der Spur des Ewigen begegnen an diesem Tag
und daraus Kraft schöpfen für Deinen Weg.

Finden sollst Du, was dir Aufwind gibt
und Dich zu dir selbst ermutigt.

Ein Wort der Liebe möge Dir zugedacht sein,
das Dich wärmt und erfrischt.

Auch wenn Du ins Ungewisse gehst:
Schutz sollst Du finden unter dem Dach der Zuversicht.

So gebe es Gott!

(Antje Sabine Naegel)

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Karwoche im Martinsheim

Seelsorger Franz durchlebt mit den Mitbewohnern des Martinsheimes die Karwoche. Über die Lautsprecheranlage meditiert er den Leidensweg Jesu und das Mysterium der Auferstehung zu Ostern.

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Pfarrerwechsel

Dr. Florian Kerschbaumer

Jetzt ist es amtlich. Pfarrer Florian Kerschbaumer übernimmt ab 1. September 2020 das Dekanat Brixen/Milland. Harald Kössler wird die Pfarreien Kastelruth und Seis übernehmen. Zur Zeit ist er Pfarrer von Obermais.

Wir wünschen Pfarrer Florian bis dahin noch eine gute Zeit in unseren Pfarreien und viel Kraft und Gottes Segen für seine neue Aufgabe in der Bischofsstadt Brixen.

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Franz von der Alm

Seelsorger Franz Pixner kann zur Zeit nicht auf seiner geliebten Alm sein, da er gesundheitlich angeschlagen ist. Wir wünschen ihm viel Geduld und eine gute Genesung!! Einige Kinder haben Bilder für ihn gemalt.

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Sternsinger 2020

Mit viel Einsatz haben die Sternsinger über dem Eingang des #WeltladenSchlern den ersten Neujahrssegen angebracht. DANKE!

Schulprojekte in Equador

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Good news!

Diakon Wolfgang Penn ist auf dem Weg der Besserung

Nach seiner schweren Operation im Krankenhaus von Verona geht es Wolfgang den Umständen entsprechend gut. „Weihnachten werde ich wohl noch im Krankenhaus verbringen müssen“, meint er. Viele Freunde und Pfarreimitglieder sind in Gedanken bei ihm und fragen immer wieder, wie es ihm geht. „Unkraut verdirbt nicht!“, beteuert er. Das gibt Hoffnung!

Die Pfarrgemeinde wünscht auf diesem Wege weiterhin gute Besserung und ein baldiges Wiedersehen zu Hause in Kastelruth.