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Franziskuskirche

Der rumänische Priester, Don Marius Visovan, feiert mit uns jeden 2. Sonntag in der Franziskuskirche auf der Seiser Alm um 16.30 Uhr den Sonntagsgottesdienst.

Don Marius gehört der griechisch-katholischen Kirche an und betreut in Bozen in der Kirche Pius X in der Reschenstrasse die rumänische Gemeinde. Mit seinen Gläubigen feiert er die Hl. Messe im orientalischen Ritus, bei uns auf der Seiser Alm wird er aber im römischen Ritus den Gottesdienst feiern. Die meisten der griechisch-katholischen Priester sind verheiratet, so auch Don Marius. Er lebt mit seiner Frau Maria und seinen 2 Kindern in Bozen. Während der Woche arbeitet Marius bei den Stahlwerken in Bozen, seine Frau ist Krankenschwester in einem Altersheim in Bozen.

Da Don Marius nicht Deutsch spricht, wird die Messe Großteils in italienischer Sprache gefeiert. Diakon Wolfgang wird, falls notwendig, den deutschen Teil übernehmen.

(Diakon Wolfgang)

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Spiritualität

Silvesterandacht

Pfarrer Franz und seine Gedanken standen im Mittelpunkt der Silvesterandacht mit Diakon Wolfgang. In der Franzsikuskirche auf der Seiser Alm brannten 7 Kerzen auf dem Altar für leidvolle und hoffnungsvolle Momente im Jahr 2020.

Franz schrieb zu Silvester 2016 den zitierten hoffnungsvollen Segenswunsch:

„Das Licht der Freude, des Friedens, des Verstehens, des aufeinander-Eingehens, des zueinander-Stehens, des Vergebens, des Heilens von Wunden und Verletzungen: Das Licht, das durch das dunkelste Dunkel nicht besiegt werden kann: Denn Christus ist unser Licht, das uns nie verlässt! Dieses Licht wünsche ich Euch allen und mir im Neuen Jahr!“

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Sternsingen 2021

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Pfiati Franz

In Erinnerung an Pfarrer Franz Pixner * 20.09.1939 + 24.11.2020

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Firmung 2022

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Spiritualität

Erntedank

kraft

an die kraft unsere
wunden zu heilen glaube ich

an eine kraft aus zuhören
ansehen und einfühlen

die kraft des aussprechens
vergebens und loslassens

an die kraft der umarmung
des wortes und des segnens

an die kraft der stille des
gebetes und der einsamkeit

an die kraft des schreibens
des teilens und des neubeginns

an die kraft der begegnungen
der freundschaft und der feste

vero 3.10.2020

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Pfarrer Harald Kössler

Grüß Gott!

Ich heiße Harald Kössler und bin ab September 2020 der neue Pfarrer von Kastelruth und Seis sowie von Tiers. An dieser Stelle möchte ich mich daher kurz vorstellen.

Geboren wurde ich am 14. Februar 1970 in Schlanders. Aufgewachsen bin ich aber in Sulden, wo ich auch die Grundschule besuchte. Schon damals war ich von Jesus Christus sehr beeindruckt und so war es mein größter Wunsch, so schnell wie möglich Ministrant zu werden. Letztlich war es wohl meine Hartnäckigkeit, die meinen Heimatpfarrer veranlasste, mich schon ab der 1. Klasse Volksschule ministrieren zu lassen.

Da es in Sulden keine Mittelschule gibt und es in jener Zeit wegen der Lawinengefahr im Winter noch zu gefährlich war zu pendeln, musste ich mit 11 Jahren in ein Internat. Nach dem Abschluss der Grundschule ging es deshalb ins Johanneum nach Dorf Tirol, wo ich nach der Mittelschule auch die Oberschule besuchte. In Erinnerung an meine Kindheitserlebnisse und an die vielen Glaubenserfahrungen, die ich in den acht Jahren im Johanneum machen durfte, entschloss ich mich nach der Matura, ins Priesterseminar zu gehen, um zu prüfen, ob ich für einen geistlichen Beruf geeignet wäre. Nach sechs Jahren der Vorbereitung bin ich schließlich im Jahre 1995 zum Priester geweiht worden.

Im Anschluss daran ging es dann nach Bruneck, wo ich für drei Jahre als Kooperator wirkte. Von 1998 bis 2002 war ich in Bozen tätig – zunächst als Kooperator der Dompfarre Bozen und dann in Haslach. 2002 hieß es für mich als Pfarrer zurückzukehren ins Pustertal, genauer gesagt nach Ahornach und Rein. 2010 stand ein erneuter Wechsel auf dem Programm: jener nach Algund und Marling. 2016 schließlich erging der Ruf des Bischofs an mich, nach Obermais zu wechseln.  Wie oben schon angesprochen darf ich nun mit September 2020 in Kastelruth und Seis sowie in Tiers als Priester wirken.

Gewöhnlich bleiben bei einer solch kurzen Lebensbeschreibung die wirklich wichtigen Dinge ausgeklammert: die Begegnungen und Freundschaften, die Herausforderungen und die Feiern, die Erfolge und die Niederlagen, … kurz die Erfahrungen und Erlebnisse, die etwas von dem erahnen lassen, wer man wirklich ist. Aber für das bleibt ja hoffentlich die Zeit, um uns wirklich kennen zu lernen.

Harald Kössler

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Verabschiedung

Pfarrer Florian wird Dekan von Brixen

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Franziskuskirche

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Rudolf Grießer

Alles Gute zum 84. Geburtstag!

Wünsche von der Pfarrgemeinde Kastelruth

Mögest Du der Spur des Ewigen begegnen an diesem Tag
und daraus Kraft schöpfen für Deinen Weg.

Finden sollst Du, was dir Aufwind gibt
und Dich zu dir selbst ermutigt.

Ein Wort der Liebe möge Dir zugedacht sein,
das Dich wärmt und erfrischt.

Auch wenn Du ins Ungewisse gehst:
Schutz sollst Du finden unter dem Dach der Zuversicht.

So gebe es Gott!

(Antje Sabine Naegel)