Pfarrblatt

Frauenwallfahrt 2018 Drucken E-Mail

 

Frauenwallfahrt am 18. Oktober 2018 nach Unser Frau in Schnals

 

Die diesjährige Wallfahrt der kfb von Kastelruth führte ins Schnalstal zur Marien-Wallfahrtskirche Unser Frau in Schnals. 76 Frauen hatten sich für diesen Ausflug gemeldet. Bei strahlendem Herbstwetter dauerte die Busfahrt bis ins schöne Schnalstal gar nicht lange und bald konnte man schon die Wallfahrtskirche erblicken. Bevor um 11.00 Uhr die Hl. Messe unter dem Motto „heilende Begegnungen“ gefeiert wurde, erklärte noch Pfarrer Florian Kerschbaumer die Besonderheiten des Wallfahrtsortes. Mit passenden Texten und Liedern wurden die Kraft und die Heilsamkeit so mancher Begegnung unterstrichen.

 

  

 

Nach dem gemeinsamen Mittagessen stand noch ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm: die Besichtigung der Kartause in Karthaus. Die Anlage des früheren Klosters Allerengelberg wurde bei einem Rundgang genau erkannt, wobei sehr beeindruckend der Kreuzgang mit den noch zu erkennenden Zellen der Mönche mit dem sog. „Schubloch“ für das Essen war.

Auf der Heimfahrt wurde noch angeregt geplaudert und gebetet. Ein wunderschöner Tag ging zu Ende und so manche Frau freut sich schon aufs nächste Jahr, wenn es wieder heißt: Frauenwallfahrt der kfb/Kastelruth 2019.

 

 
Kunstprojekt in der Pfarrkirche Drucken E-Mail
Ars sacra ...  

 
Wo hat die Kirche ihre Klingel?

Im Rahmen des Projektes „ars sacra“ – ein Projekt des Südtiroler Künstlerbundes, der Diözese Bozen-Brixen und des Stadtmuseums Klausen - das in mehreren Kirchen des Eisacktales umgesetzt wird, hat der Künstler Thomas Huck aus Karneid ein Projekt für die Pfarrkirche Kastelruth entwickelt.
 
Der Künstler möchte sein Augenmerk vor allem auf den Eingangsbereich der Kirche legen.
 
  • Ist die Kirche ein Haus oder ein Gebäude und was ist der Unterschied?
  • Was unterscheidet die Kirche von einem Wohnhaus?
  • Und wer wohnt in der Kirche?
  • Und vor allem welche Hausnummer hat die Kirche?
  • Wo hat die Kirche ihre Klingel?
  • Wohnt wirklich wer in der Kirche oder will man sich bloß heimisch fühlen?
 
Alle sind eingeladen, die Unterschiede zu entdecken und sich Gedanken darüber zu machen!
 
 
 
                
 
Schulbeginn 2018/19 Drucken E-Mail

 

 

 

Zum Beginn des Schuljahres zeigt sich unsere Mittelschule noch als Baustelle.

 

Neue Klassen- und Ausweichräume entstehen, Internetanschlüsse werden eingerichtet, Büroräume werden umgestellt. Aber auch wir selbst gleichen lebenslang einer Baustelle, die sich ständig verändert, wächst und weiterentwickelt. Manchmal stürzen auch vertraute Räume ein und neue Möglichkeiten tun sich auf. Veränderung ist das Prinzip des Lebens. Ohne Veränderung, kein Leben.

 

Bei all den Umbauarbeiten in unserem Leben ist eine Grundhaltung von zentraler Bedeutung: Dankbarkeit. Um der Dankbarkeit Raum zu lassen, kommt es auf die richtige Erwartungshaltung an. Übergroße Erwartungen können nie erfüllt werden. Das gilt auch für das alltägliche Leben und für alle Lebensbereiche, also auch für die Schule. Ist die Erwartungshaltung zu groß, folgt die Enttäuschung. Werden unrealistische Erwartungen nicht erfüllt, stellt sich Frustration und Unzufriedenheit ein.

 

Eine achtsame Lebenseinstellung hingegen erweckt Dankbarkeit auch für scheinbar selbstverständliche Dinge, die bei genauerer Betrachtung gar nicht so „normal“ sind. Wer freut sich zum Beispiel schon darüber, dass er überhaupt in die Schule gehen darf, in eine Schule, die sehr gut organisiert ist und ein hohes Lernniveau hat? Mit Blick auf andere Regionen in Europa und darüber hinaus ist das keine Selbstverständlichkeit.

 

Dafür können wir dankbar sein.

 

Religionslehrer Thomas Mayr Wink 

 

Bilder vom Eröffnungsgottesdienst in der GS Kastelruth und St. Oswald

 

 
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