Pfarrblatt

Holy hour Drucken E-Mail

Besinnliche Stunde in der Kofelkapelle

Die "Crazy Chickens" begeisterten die Firmlinge und einige Eltern und Paten am 26.03.2011 in der Kofelkapelle mit ihren Liedern. Unter der Leitung von Brigitte Zemmer Lucchi gab die Jugendsinggruppe Lieder u. a. von John Lenon und vom Film "Sister Act" in besinnlicher Weise wieder. Pastoralassistet Rudi streute in die Andacht Texte zum Nachdenken ein. Die Firmlinge formulierten dazu spontan einige Dankesrufe und Fürbitten. Diese alternative Feier im Kerzenlicht kam bei den Jugendlichen sehr gut an. Danke allen, die zu dieser Initiative beigetragen haben! Wink

Herzlichen Dank auch unserem Dekan Franz Pixner, der sich mit vollem Einsatz der Firmvorbereitung in Seis und Kastelruth widmet und den heurigen Firmlingen die beiden Pfarrkirchen mit ihren symbolträchtigen Bildern und Statuen näher bringt!

 

 

Und hier zwei Liedaufnahmen während der Besinnungsfeier: Innocent

Bitte Lautsprecher einschalten!!

 
Priesterjubiläum Drucken E-Mail

Feier des 50jährigen Priesterjubiläums von Rudolf Griesser

Rudolf Griesser wurde am 19. März 1961 in Meran zum Priester geweiht. Er war Kooperator in Tisens, St. Michael/Eppan, Pfarrer in Tall, St. Andrä und Afers, Dekan in Tisens und Rodeneck. Seit dem 1. September 2006 hilft er in Kastelruth als Seelsorger mit. Er war und ist ein begeisterter Bergsteiger und fängt in seinen herrlichen Dias die Schönheit unserer Welt ein. Durch viele Vorträge öffnet er Menschen die Augen und das Herz für die wunderbare Natur und bezeugt die Botschaft: „Viele Wege führen zu Gott, einer über die Berge!“

Die Pfarrgemeinden Kastelruth und Seis sagen Herrn Rudolf ganz fest „Vergelts`s Gott“ für seine vielfältige Mithilfe in der Seelsorge und wünschen ihm weiterhin Gesundheit, Gottes Segen und viel Schaffenskraft!

 

 
Fastenaktion 2011 Drucken E-Mail

Die SKJ Gruppe und die Firmnachbereitungsgruppe haben heuer den Aschermittwoch der Jugend vorbereitet. Sie haben das Thema der heurigen Fastenaktion der SKJ Südtirol genommen: "Wachsen und Wachsen lassen!" Es geht darum, seine eigene Identität als junger Mensch zu finden und auch seinen persönlichen Weg mit Gott. Als Symbol haben sie die Sonnenblume genommen. Dazu wurden Jogurtbecher gesammelt, bemalt, mit Erde gefüllt und die Sonnenblumensamen eingesetzt. Bei der Wortgottesfeier am Aschermittwoch Abend wurden die Becher den Mitfeiernden mitgegeben mit der Aufgabe: Jeder/jede muss auf seine Blumensamen achten, dass sie gepflegt werden und wachsen können.

Zu Ostern kann jeder/jede seine Sonnen-Blumen mitbringen. Diese werden dann vor der Kirche in Blumenkisten eingesetzt. So wie die Samen bei guter Pflege wachsen und gedeihen, so können auch wir als Christinnen und Christen aus der Fastenzeit aufblühen zu neuem Leben.

Pastoralassistent Rudi Sampt Smile

 

 
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