Pfarrblatt

Fastenaktion 2011 Drucken E-Mail

Die SKJ Gruppe und die Firmnachbereitungsgruppe haben heuer den Aschermittwoch der Jugend vorbereitet. Sie haben das Thema der heurigen Fastenaktion der SKJ Südtirol genommen: "Wachsen und Wachsen lassen!" Es geht darum, seine eigene Identität als junger Mensch zu finden und auch seinen persönlichen Weg mit Gott. Als Symbol haben sie die Sonnenblume genommen. Dazu wurden Jogurtbecher gesammelt, bemalt, mit Erde gefüllt und die Sonnenblumensamen eingesetzt. Bei der Wortgottesfeier am Aschermittwoch Abend wurden die Becher den Mitfeiernden mitgegeben mit der Aufgabe: Jeder/jede muss auf seine Blumensamen achten, dass sie gepflegt werden und wachsen können.

Zu Ostern kann jeder/jede seine Sonnen-Blumen mitbringen. Diese werden dann vor der Kirche in Blumenkisten eingesetzt. So wie die Samen bei guter Pflege wachsen und gedeihen, so können auch wir als Christinnen und Christen aus der Fastenzeit aufblühen zu neuem Leben.

Pastoralassistent Rudi Sampt Smile

 

 
Taufvorbereitung und Firmnachbereitung Drucken E-Mail

Die Taufvorbereitungs-Nachmittage sind wieder gut angekommen. Die Eltern, die ihr Kind zur Taufe bringen wollen, nahmen mit viel Interesse und Bereitschaft die Ausführungen von Dekan Franz Pixner und den Mitwirkenden der Katholischen Frauenbewegung an. Die nächsten Termine zur Taufvorbereitung werden wie üblich im Pfarrblatt angekündigt.

Der Ausschuss der SKJ traf sich zusammenmit der Firmnachbereitungsgruppe zu einer gemeinsamen Sitzung im Bibelraum. Dort besprachen sie die Vorbereitung der Jugendandacht für den Aschermittwoch Abend. Ein besonderer Danke gilt unserem Pastoralassistenten Rudi Sampt für diese Initiative im Rahmen der Firmnachbereitung! Wink

 

 
Verabschiedung der Schwestern Drucken E-Mail

Die Tertiarschwestern verlassen Kastelruth

„Viele unserer Schwestern sind alt. Junge kommen keine nach. So bleibt uns nichts anderes übrig, als das Kloster in Kastelruth aufzugeben!“ So sagt die Provinzoberin Sr. Klara Maria. Vor 115 Jahren hat Pfarrer Egger den Schwestern den Widumstadel geschenkt, damit die Tertiarschwestern eine Mädchenschule (Haushaltsschule) aufbauen können. Im Laufe der Zeit beherbergte das Kloster auch Klassen der Grundschule und vor allem Gruppen des Kindergartens. Schwestern taten Dienst in der Grundschule, im Kindergarten und vor allem auch im alten Spital und im Martinsheim. Die Schwestern besorgten lange Zeit die Wäsche der einzelnen Kirchen; sie halfen in der Kirche mit als Lektorinnen, bis zuletzt als Kommunionhelferinnen. Sie waren ‚Stammgäste’ bei der Feier der Gottesdienste; sie lebten mit der Pfarrei mit; sie halfen z.B. in der Jungschar... Sie gaben Glaubenszeugnis in unserer Mitte...

Mit festem DANK verabschiedete sich die Pfarrgemeinde von den Schwestern am 27. Februar 2011 beim Gottesdienst um 10.00 Uhr und anschl. beim Umtrunk im großen Pfarrsaal. Eine Gefahr besteht darin, dass wir darüber jammern, was wir mit dem Weggang der Schwestern alles verlieren. Richtiger wäre es, wir sind den Schwestern von Herzen dankbar für das, was Gott uns durch sie geschenkt hat. Und der beste Dank zeigt sich darin, dass wir als Pfarrgemeinde die Werte und das Beispiel des Glaubens hochhalten und zu leben suchen, die uns durch die Schwestern geschenkt wurden. Sie haben viel guten Samen ausgestreut: Es liegt an uns allen, wie viel Samen bei uns aufbrechen und noch lange Frucht tragen können.

 

 
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