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23. Dezember


Morgen ist Heiliger Abend. Der Adventkalender des Rathauses (siehe 4. Fenster!) ist bis auf das vorletzte Fenster geöffnet und erstrahlt in weihnachtlichem Glanz. Die Dunkelheit weicht immer mehr dem Licht. 

Um 17.00 Uhr findet in der Pfarrkirche die Kindermette mit Diakon Wolfgang Penn (siehe 7. Fenster!) statt. Die Grundschüler haben mit der Religionslehrerin Veronika ein besonderes Weihnachtsspiel vorbereitet. Darin erzählt der kleine Engel Ariel dem schwerkrankem Mädchen Cecilie die Geschichte der Geburt Jesu.

Der Engel Ariel und das Mädchen Cecilie sind aus dem Buch von Jostein Gaarder (Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort) entlehnt. In der fünften Szene machen sich die Hirten auf den Weg zum Stall: "Und als die Hirten das Kind sahen, staunten sie und die Gesichter strahlten und ihre Herzen wurden hell." (An dieser Stelle viele Grüße an Opa Rainer ins Burgenland, der weiß, wovon hier die Hirten sprechen!)

 

Und weiter sagen die Hirten: "Ich kann es immer noch nicht fassen, was gerade passiert. Und wir sind mittendrin. - Unglaublich! Es ist tatsächlich wahr. Habt ihr es gesehen? Dieses kleine Kind ist etwas ganz Besonderes! - Der Heiland, der uns helfen wird. Der Heiland. - Ein helles Licht. Hier. Bei uns in der Dunkelheit. - Und ich dachte immer, Gott hätte uns schon längst vergessen. Gott schickt uns seinen Sohn. Und wir sind die Ersten, die davon erfahren. Wir müssen dafür sorgen, dass alle davon erfahren. Schaut! Die Lichter. Wir müssen sie weitertragen und allen Menschen davon erzählen!"

Und der Engel Ariel schenkt Cecilie das Licht ...

Am Ende der Kindermette besteht die Möglichkeit für den Verein "MOMO - Kinderpalliativ Südtirol" zu spenden. Er unterstützt Familien, deren Kinder und Jugendliche an einer unheilbaren, lebensbedrohlichen oder lebenslimitierenden Erkrankung leiden. 

 

 

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